Abstrakte Pläne.
Grundrisse und Schnitte sprechen Fachleute an — Käufer nicht. Ohne fotorealistische Bilder bleibt das Projekt für Interessenten unsichtbar.
Für Bauträger, Projektentwickler und Makler, die mehr brauchen als ein PDF mit Grundrissen. Ich baue den kompletten Vermarktungs-Auftritt: fotorealistische Renderings, Exposé-Material und die Projektwebseite, die Interessenten zur Anfrage führt — alles aus einem Haus.
Käufer entscheiden mit dem Bauch: Sie wollen sehen, wie das Licht am Abend in den Wohnraum fällt — nicht Flurflächen addieren. Genau das leistet eine Vermarktung mit echter Bildwelt.
Fast jedes Projekt verliert an einem dieser drei Punkte Interessenten. Genau hier setze ich an — mit Bild, Auftritt und Anfrage-Strecke aus einer Hand.
Grundrisse und Schnitte sprechen Fachleute an — Käufer nicht. Ohne fotorealistische Bilder bleibt das Projekt für Interessenten unsichtbar.
Renderings vom CGI-Studio, Exposé von der Agentur, Webseite vom Neffen — drei Handschriften, die Vertrauen kosten, wo es um viel Geld geht.
Interessenten landen auf einer PDF-Halde statt auf einem Auftritt, der sie führt. Ohne klaren Weg zur Anfrage versickert teuer bezahlte Aufmerksamkeit.
Erst die Bildwelt, dann der Auftritt, dann die Strecke zur Anfrage. So wird aus einem Bauvorhaben ein Projekt, das Käufer findet.
Kein Bilderpaket, sondern ein fertiges Vermarktungspaket. Sechs Bausteine, die aufeinander aufbauen — jeder einzeln beauftragbar, zusammen ein Auftritt aus einer Handschrift.
Aus Grundrissen, Ansichten und Lageplan entsteht das Modell, aus dem alles Weitere gerendert wird: Gebäude nach Entwurfsstand, Gelände mit Höhenverlauf, Außenanlage von Stellplatz bis Spielplatz, Materialien und Licht nach deinen Vorgaben. Steht das Modell, kostet jede weitere Ansicht nur noch Ausarbeitung.
Verkaufsperspektiven statt orthogonaler Fassadenzeichnung — je Gebäudeseite eine, dazu die Vogelperspektive über die gesamte Anlage. Mit Himmel, Bepflanzung, Menschen und Fahrzeugen im Compositing, in 4000 Pixel Breite für Print und Portal.
Zwei Ansichten für jeden Aufenthaltsraum und jedes Bad, mit eigenem Farb-, Material- und Einrichtungskonzept je Wohnungstyp. Nicht jede Einheit einzeln — sondern die Typen, die deine Käuferschichten abdecken.
360°-Panoramen aus Augenhöhe, verlinkbar als virtueller Rundgang. Dazu möblierte 3D-Grundrisse als Draufsicht — im Exposé oft das wirksamste Einzelbild, weil Größe und Proportion sofort begreifbar werden. Auf Wunsch der Vergleich möbliert gegen leer.
Wohnungsübersicht nach Geschoss und Typ, je Einheit Grundriss, Fläche und Ausstattung. Rundgänge eingebunden, Magazin als PDF zum Download, Anfrage-Formular direkt an deinen Vertrieb. Mobil, schnell, ohne externe Tracking-Dienste.
Projektvorstellung, Lage und Umfeld, Wohnungsübersicht mit Grundrissen, Visualisierungsstrecke, Ausstattung — im Corporate Design des Bauherrn. Als druckfähige und als komprimierte Fassung für die digitale Vermarktung.
In jedem Baustein enthalten: zwei Korrekturschleifen über den gesamten Umfang und die kommerziellen Nutzungsrechte für die Vermarktung deines Vorhabens. Einmal produziert, überall verwendbar — Bauschild, Anzeige, Portal, Magazin, Website, Social.
Die häufigste Frage bei mehrgeschossigen Projekten: Wie viele Einheiten zeige ich? Die Antwort entscheidet über den Verkaufserfolg — und sie fällt anders aus, als die meisten erwarten.
Bei gleichem Budget lassen sich sechs Wohnungen mit je ein bis zwei Bildern zeigen — oder drei vollständig durchgezeichnete. Die zweite Variante verkauft besser, und der Grund ist einfach: Ein Interessent sieht sich ohnehin nur die Wohnung an, die zu ihm passt. Entscheidend ist, dass er diese eine ganz versteht.
Zeigt sich im Vertrieb, dass ein weiterer Typ gebraucht wird, ist er jederzeit ergänzbar. Das Modell steht dann bereits — es kostet nur noch die Ausarbeitung.
Nicht der Zufall entscheidet, sondern die Käuferschicht. Ein typischer Schnitt: die schwellenlose Erdgeschosswohnung mit Terrasse für Best Ager und Singles, die Einheit mit separatem Arbeitsraum für Familien und Homeoffice, das Staffelgeschoss mit großem Balkon fürs gehobene Segment.
Bei baugleichen Gebäuden gilt jede Darstellung gleich für mehrere Einheiten — drei durchgezeichnete Typen decken so oft die Hälfte aller Wohnungen ab.
Vermarktbar, lange bevor die erste Musterwohnung steht. Möblierte Ansichten und 3D-Grundrisse machen Größen und Proportionen begreifbar — das beugt Fehlvorstellungen und späteren Enttäuschungen vor. Ein Link statt Grundriss-Erklärungen am Telefon: Interessenten kommen vorbereitet, Besichtigungen werden gezielter. Und in der Bemusterung entstehen weniger Missverständnisse zwischen Bauherr, Käufer und Planung.
Die meisten Immobilienmarketing-Agenturen kaufen Visualisierung und Fotografie zu — ich mache beides selbst. So entsteht eine Bildsprache vom ersten Rendering bis zur Vermarktungs-Webseite, ohne Stilbruch und ohne Reibungsverluste zwischen drei Dienstleistern.
Ein Quartier verkauft sich nicht über ein einzelnes Hero-Rendering, sondern über einen konsistenten Auftritt: Bildwelt, Exposé, Webseite und Portal-Material, die zusammen ein Versprechen erzählen.
Genau das ist der Vorteil eines integrierten Studios: Alles entsteht am selben Tisch und wächst im Projektverlauf mit — vom ersten Investorengespräch über die Vorvermarktung bis zur Übergabe.
Drei Ausgangslagen, die ich immer wieder vermarkte. Eine davon ist deine.
Die Einheiten müssen weg, bevor gebaut wird — und ihr habt nur Pläne, aber keine Bildwelt zum Verkaufen.
Hochwertige Immobilie, Standard-Exposé. Der Auftritt wird dem Objekt schlicht nicht gerecht.
Ihr baut hervorragend, aber Vermarktung ist Neuland. Ihr braucht jemanden, der das Objekt zum Verkauf führt.
Damit ein Projekt planbar läuft, braucht es von deiner Seite wenig — aber das rechtzeitig. Und wenn im Vertrieb mehr gebraucht wird, ist das Modell schon da.
Liegt noch kein CI vor, baue ich vorab ein Farb- und Schriftsystem auf. Ohne das lässt sich ein Magazin „in deiner Handschrift“ nicht seriös umsetzen.
Jede dieser Optionen greift auf das bereits gebaute Modell zu — sie kostet also nur noch die Ausarbeitung, nicht den Aufbau. Deshalb lohnt es sich, klein zu starten, ohne sich etwas zu verbauen.
Unverbindlich, Klartext. Zeig mir Pläne, Objekt oder Vorhaben — ich sage dir ehrlich, welcher Auftritt sich lohnt und was er kostet. Ich antworte meist innerhalb von 12 Stunden.
Alles aus einem Studio — diese Leistungen greifen oft ineinander.